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      Vermeide diese Fehler bei deinem Imagefilm

      Der Weg zum erfolgreichen Imagefilm

      · Imagefilme
      Section image

      Ein Imagefilm kann dein Industrieunternehmen authentisch präsentieren und von der Konkurrenz abheben, aber nur, wenn du typische Fallen vermeidest. In diesem Artikel erfährst du, welche drei gravierenden Fehler mittelständische Industrieunternehmen bei der Planung ihres Imagefilms machen und wie du stattdessen einen Film produzierst, der wirklich im Gedächtnis bleibt und deine Zielgruppen emotional erreicht.

      Warum scheitern so viele Imagefilme?

      Die meisten Imagefilme von Industrieunternehmen im Mittelstand sind erschreckend austauschbar. Sie folgen demselben Schema, zeigen dieselben Bilder und vermitteln dieselben leeren Botschaften. Das Ergebnis? Sie erreichen weder potenzielle Kunden noch mögliche Mitarbeiter emotional und verschwenden damit wertvolles Budget.

      Fehler 1: Mangelnde Planung – wenn der Erfolg von Anfang an zum Scheitern verurteilt ist

      Das Budget-Dilemma

      „Was kostet ein Imagefilm?“ Diese Frage hören wir ständig, und sie ist gleichzeitig die unproduktivste Ausgangsbasis für einen erfolgreichen Film. Warum? Weil sie die falschen Prioritäten setzt.

      Die Wahrheit ist: Ein wirkungsvoller Imagefilm für dein Industrieunternehmen kann je nach Zielsetzung und Aufwand zwischen 3.000 und 50.000 Euro kosten. Diese enorme Spannbreite macht deutlich, wie wichtig es ist, zuerst über Ziele und Inhalte zu sprechen, bevor man über Kosten diskutiert.

      Ein Beispiel aus der Praxis: Ein mittelständischer Maschinenbauer wollte „günstig“ einen Imagefilm produzieren und legte vorab ein Budget von 5.000 Euro fest. In den Gesprächen stellte sich jedoch heraus, dass er Kunden in fünf verschiedenen Ländern ansprechen wollte, mit unterschiedlichen Sprachversionen und kulturellen Anpassungen. Das ursprüngliche Budget hätte dafür niemals gereicht.

      Die bessere Herangehensweise: Definiere zuerst klar deine Ziele und Zielgruppen. Überlege, welche Wirkung du erzielen möchtest, und leite daraus den notwendigen Aufwand ab. Erst dann kannst du sinnvoll über ein realistisches Budget sprechen.

      Unklare Ziele führen zu verwässerten Botschaft

      „Wir wollen uns von unseren Mitbewerbern abheben.“ Diesen Wunsch äußern fast alle unsere Kunden. Doch wenn es dann konkret wird, scheuen viele davor zurück, wirklich anders zu sein. Stattdessen landen sie bei denselben Standardbildern wie alle anderen: Drohnenaufnahmen des Firmengeländes, Maschinendetails und Führungskräfte in Businesskleidung.

      Was wirklich den Unterschied macht, ist Mut zur Authentizität:

      • Zeige, wie in deinem Unternehmen tatsächlich gearbeitet wird
      • Lass Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen zu Wort kommen
      • Präsentiere die Atmosphäre und den Umgang miteinander ungeschönt
      • Stelle die Menschen in den Mittelpunkt, nicht die Maschinen

      Ein mutiger Schritt, den einer unserer Industriekunden wagte: Er zeigte in seinem Film nicht nur die perfekten Endprodukte, sondern auch, wie sein Team mit Herausforderungen umgeht und Probleme löst. Diese Transparenz schuf Vertrauen und hob ihn deutlich von seinen Wettbewerbern ab, die nur glänzende Oberflächen zeigten.

      Ressourcen richtig einplanen

      Ein Imagefilm ist kein Fotoshooting. Er erfordert Zeit, Vorbereitung und die Einbindung verschiedener Mitarbeiter. Unterschätze nicht den Aufwand, den ein professioneller Dreh in deinem Unternehmen bedeutet:

      • Produktionsausfallzeiten bei Maschinenaufnahmen einplanen
      • Mitarbeiter frühzeitig informieren und vorbereiten
      • Klare Ansprechpartner für das Filmteam definieren
      • Locations vorbereiten (etwas aufräumen, reinigen schadet ja nie 😅)

      Fehler 2: Zu viele Ziele auf einmal verfolgen - der Allzweck-Imagefilm als Illusion

      Kennst du den Spruch „Wer zwei Hasen jagt, fängt keinen“? Bei Imagefilmen gilt das umso mehr. Einer der häufigsten Fehler: Ein Film soll gleichzeitig Neukunden gewinnen, Fachkräfte anlocken, die Marke stärken, Produkte erklären und am besten noch die Aktionäre beeindrucken.

      Das Ergebnis? Ein Film, der niemanden wirklich erreicht.

      Der Fokus macht den Unterschied

      Jeder erfolgreiche Film braucht einen klaren Fokus. Das bedeutet nicht, dass ein Imagefilm nicht mehrere positive Effekte haben kann, aber er sollte eine klare Priorität haben.

      Beispiel: Ein mittelständisches Industrieunternehmen aus dem Maschinenbau wollte sowohl potenzielle Kunden als auch Fachkräfte ansprechen. Statt einen verwässerten Allzweck-Film zu produzieren, identifizierten wir die Schnittmenge beider Zielgruppen: Beide wollten authentische Einblicke in die Arbeitsweise und die technologische Kompetenz des Unternehmens sehen.

      Der Film fokussierte sich daher auf die Menschen hinter den Produkten, ihre Leidenschaft, ihr Know-how und ihre Zusammenarbeit. Diese Authentizität sprach sowohl Kunden an, die verlässliche Partner suchten, als auch Fachkräfte, die ein inspirierendes Arbeitsumfeld wünschten.

      Ein Mann hinter der Kamera, ein Mann davor. Filmproduktionsset von EINFACH TEMPEL

      Viele Industrieunternehmen verstehen unter „Leistungsfähigkeit zeigen“ die Darstellung ihrer Maschinen, Gebäude oder ihres Fuhrparks. Doch das sind Dinge, die jedes Unternehmen mit ausreichend Kapital anschaffen kann – sie differenzieren dich nicht.

      Was wirklich deine Leistungsfähigkeit belegt:

      • Deine Produkte im Einsatz bei zufriedenen Kunden (sogenannte Erfolgsgeschichten)
      • Komplexe Herausforderungen und ihre clevere Lösung
      • Die Expertise und Leidenschaft deiner Mitarbeiter
      • Der Weg vom Problem zur maßgeschneiderten Lösung

      Ein besonders eindrucksvolles Beispiel erlebten wir bei einem Hersteller von Spezialmaschinen. Statt nur seine Produktionshallen zu zeigen, filmten wir, wie seine Maschinen bei einem Kunden im Einsatz waren und dort ein komplexes Problem lösten. Diese Demonstration echter Wirksamkeit überzeugte potenzielle Kunden weit mehr als jede Werbeaussage.

      Employer Branding – authentisch statt aufdringlich

      Wenn du als Industrieunternehmen Fachkräfte gewinnen willst, brauchst du keinen schrillen Recruiting-Film mit hippen Buzzwords. Qualifizierte Fachkräfte, besonders im Ingenieurswesen, durchschauen solche oberflächlichen Ansätze sofort.

      Was wirklich wirkt: Ein authentischer Einblick in dein Unternehmen. Zeige, wie Teams zusammenarbeiten, welche Entwicklungsmöglichkeiten es gibt und was deine Mitarbeiter an ihrer Arbeit schätzen – in ihren eigenen Worten, nicht in Marketing-Sprache.

      Ein mittelständisches Energieunternehmen ließ in seinem Film einfach verschiedene Mitarbeiter erzählen, warum sie gerne dort arbeiten. Die Ehrlichkeit und Begeisterung in diesen Aussagen war so überzeugend, dass die Bewerberzahlen in den folgenden Monaten rasant anstiegen.

      Fehler 3: Die Zielgruppe ignorieren - wenn der Film an den Zuschauern vorbeigeht

      Der dritte fatale Fehler: Einen Film zu produzieren, der zwar der Geschäftsführung gefällt, aber an den eigentlichen Zielgruppen vorbeigeht. In der digitalen Welt entscheiden die ersten Sekunden, ob jemand weiterschaut oder wegklickt.

      Der Kampf um Aufmerksamkeit

      Ein moderner Imagefilm für dein Industrieunternehmen muss in den ersten Sekunden einen Grund liefern, warum man weiterschauen sollte. Die Zeiten endloser Einleitungen sind vorbei, besonders wenn der Film abseits der eigenen Webseite funktionieren soll.

      Was in den ersten Sekunden funktioniert:

      • Eine überraschende Perspektive auf dein Industrieprodukt
      • Eine emotionale Aussage eines Mitarbeiters oder Kunden
      • Eine ungewöhnliche Frage, die Neugier weckt
      • Ein beeindruckender Vorher-Nachher-Vergleich

      Die Geschäftsführer-Perspektive überwinden

      Viele Imagefilme werden ausschließlich aus der Perspektive der Geschäftsführung konzipiert. Das Problem: Diese Perspektive unterscheidet sich oft dramatisch von der Sichtweise der Zielgruppen.

      Während die Geschäftsführung vielleicht stolz auf die Firmengeschichte, die Unternehmensgröße oder Auszeichnungen ist, interessieren sich potenzielle Kunden für ganz andere Fragen:

      • Wie löst dieses Unternehmen mein Problem?
      • Warum sollte ich ihnen vertrauen?
      • Was unterscheidet sie von anderen Anbietern?

      Werte zeigen statt behaupten

      Ein klassischer Fehler in Imagefilmen: Unternehmen behaupten ihre Werte („Wir sind innovativ“, „Qualität steht bei uns an erster Stelle“), anstatt sie zu zeigen.

      Wie du es besser machst:

      • Zeige Innovation durch konkrete Beispiele neuer Lösungen
      • Demonstriere Qualität durch Einblicke in deine Qualitätssicherung
      • Belege Kundenorientierung durch authentische Kundenstimmen
      • Mache Teamgeist sichtbar durch echte Interaktionen

      Der Weg zum erfolgreichen Imagefilm für dein Industrieunternehmen

      Nach all diesen Fehlerquellen fragst du dich vielleicht: Wie geht es richtig? Hier sind die wichtigsten Erfolgsfaktoren für einen Imagefilm, der wirklich etwas bewirkt:

      1. Definiere klare, fokussierte Ziele: Entscheide dich für ein Hauptziel und maximal ein bis zwei Nebenziele. Weniger ist mehr!

      2. Kenne deine Zielgruppe genau: Was will deine Zielgruppe wirklich sehen? Was sind ihre Bedürfnisse, Fragen und Schmerzpunkte?

      3. Setze auf Authentizität statt Hochglanz: Zeige echte Menschen, echte Situationen und echte Emotionen anstatt gestellte Szenen.

      4. Erzähle eine Geschichte mit emotionaler Bildsprache: Menschen merken sich Geschichten besser als Fakten. Finde die Geschichte deines Unternehmens und erzähle sie visuell packend.

      5. Zeige, was dich wirklich einzigartig macht: Habe den Mut, deine wahren Stärken zu zeigen, auch wenn sie vielleicht nicht „perfekt“ erscheinen.

      Fazit: Authentizität ist dein stärkster Trumpf

      In einer Welt voller austauschbarer Unternehmensfilme ist Authentizität dein wertvollstes Gut. Deine potenziellen Kunden und Mitarbeiter sehnen sich nicht nach weiteren glänzenden Fassaden, sondern nach echten Einblicken und ehrlichen Geschichten

      Ein erfolgreicher Imagefilm für dein Industrieunternehmen entsteht nicht durch das höchste Budget oder die spektakulärsten Drohnenaufnahmen, sondern durch den Mut, echt zu sein. Er zeigt nicht nur, was dein Unternehmen hat oder macht, sondern wofür es steht und wie es arbeitet.

      Ein Mann füllt Teig mit einem Füllkopf in Muffinformen

      Für die VEMAG, einem global führenden Unternehmen für Maschinen in der Nahrungsmittelindustrie, haben wir ein Produktfilm für eine neue Maschine prodziert. Hier kannst du das Ergebis sehen.

      Viele Grüße und bis zum nächsten Mal,

      Alexander

      eMail an Alexander senden
      +49 177 2640314

      Unsere Produkte: Imagefilme, Recruitmentfilme, Testimonialfilme und Produktfilme

      Über den Autor:

      Alexander Tempel ist Gründer und Geschäftsführer der Agentur EINFACH TEMPEL, die sich auf authentische Unternehmensfilme spezialisiert hat. Mit über 11 Jahren Erfahrung in der Filmproduktion und 15 Jahren Berufserfahrung im Marketing- und Kommunikationsbereich verbinden er und seine Frau Ilka filmisches Know-how mit strategischem Verständnis für die Bedürfnisse von Unternehmen.

      „Wir erschaffen authentische Filme, die Emotionen wecken, Marken in Szene setzen und im Gedächtnis bleiben.“

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