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      Der Fachkräftemangel hat ein Kommunikationsproblem

      Wie Recruitmentfilme die richtigen Talente anziehen

      · Recruitmentfilm
      Section image

      Viele Industrieunternehmen klagen über fehlende Fachkräfte, während sie gleichzeitig mit austauschbaren Stellenanzeigen und leblosen Karriereseiten um Talente werben. Das ist jetzt vielleicht etwas hart gesagt, aber in vielerlei Hinsicht leider wahr. In unserem heutigen Beitrag möchte ich aus meiner Sicht erläutere, warum klassische Stellenanzeigen und austauschbare Karriereseiten oft versagen. Ich zeige auf, wie authentische Recruitmentfilme das Problem lösen, indem sie Unternehmenskultur erlebbar machen können.

      Warum deine Stellenanzeigen keine Bewerber mehr anziehen

      Kennst du das? Du hast eine wichtige Position zu besetzen, veröffentlichst eine sorgfältig formulierte Stellenanzeige – und dann passiert... fast nichts. Oder noch schlimmer: Es kommen zwar Bewerbungen, aber die Kandidaten passen einfach nicht zu eurer Unternehmenskultur.

      Die Industriebranche spürt den Fachkräftemangel besonders stark. Doch ich wage eine provokante These: Viele Unternehmen haben kein Bewerber-Problem – sie haben ein Kommunikationsproblem.

      Während alle vom „War for Talents“ sprechen, sehen die meisten Karriereseiten und Stellenausschreibungen in der Industrie erschreckend ähnlich aus:

      • Austauschbare Floskeln („Wir bieten ein dynamisches Arbeitsumfeld“)
      • Stockfotos von lächelnden Menschen in Schutzkleidung
      • Endlose Anforderungslisten ohne echten Einblick ins Unternehmen

      Die Folge? Potenzielle Bewerber können sich nicht vorstellen, wie es wirklich ist, bei euch zu arbeiten. Sie bewerben sich im Blindflug – oder gleich gar nicht.

      Die wahre Ursache des Fachkräftemangels in der Industrie

      In der Industriebranche mit ihren komplexen Produktionsprozessen, Spezialmaschinen und technischen Innovationen ist es besonders schwer, den Arbeitsalltag in Textform zu vermitteln. Wie soll ein Ingenieur, eine Produktionsleiterin oder ein Mechatroniker wissen, ob eure Unternehmenskultur zu ihm oder ihr passt, wenn alles, was sie sehen, ein PDF mit Bulletpoints ist?

      Das Problem liegt auf der Hand: Während Industrieunternehmen in Produktionsprozessen auf höchste Präzision und Innovation setzen, wirkt ihr Recruiting oft wie aus dem letzten Jahrhundert.

      Die Wahrheit ist: Menschen treffen Karriereentscheidungen emotional. Sie wollen wissen, mit wem sie zusammenarbeiten werden, wie die Atmosphäre ist und ob sie sich mit den Werten des Unternehmens identifizieren können. All das lässt sich in einer klassischen Stellenanzeige kaum vermitteln.

      Frau und Mann im Büro im Gespräch

      Warum authentische Recruitmentfilme die Lösung sind

      Stell dir vor, statt einer textlastigen Stellenanzeige könnten potenzielle Bewerber:

      • Deinen Produktionsleiter erleben, wie er begeistert von den neuesten Anlagen erzählt
      • Die Ingenieurin sehen, die beschreibt, wie sie ein komplexes Problem gelöst hat
      • Den Auszubildenden hören, der seinen Weg vom Praktikanten zur Fachkraft schildert
      • Die echte Atmosphäre in der Produktion, den Büros und in den Pausen spüren

      Genau das leisten authentische Recruitmentfilme. Sie machen deine Unternehmenskultur sichtbar und erlebbar – und zwar nicht mit Schauspielern oder einstudierten Texten, sondern mit deinen echten Mitarbeitern und ihren persönlichen Geschichten.

      Ein guter Recruitmentfilm zeigt nicht nur, was ihr macht, sondern wer ihr seid und warum eure Mitarbeiter jeden Morgen gerne zur Arbeit kommen.

      So verändern Recruitmentfilme die Talentgewinnung in der Industrie

      In der Industriebranche, wo Fachkräfte besonders umworben sind, können authentische Einblicke den entscheidenden Unterschied machen. Ein Beispiel aus unserer Praxis:

      Ein mittelständischer Maschinenbauer kämpfte jahrelang mit einer Bewerber-Flauheit für technische Positionen. Die klassischen Stellenanzeigen in Fachportalen brachten kaum qualifizierte Bewerbungen. Das Unternehmen entschied sich für einen anderen Ansatz: Einen Recruitmentfilm, der echte Einblicke in die Arbeit gab.

      Im Film erzählten Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen von ihrer Arbeit, den Herausforderungen und warum sie gerne dort arbeiten. Sie zeigten stolz ihre Projekte, die moderne Maschinenausstattung und die kollegiale Zusammenarbeit. Keine einstudierten Texte, sondern authentische Gespräche.

      Das Ergebnis? Die Anzahl qualifizierter Bewerbungen stieg nach der Veröffentlichung des Videos auf verschiedenen Kanälen an. Noch wichtiger: Die neuen Mitarbeiter passten deutlich besser zur Unternehmenskultur, da sie bereits vor der Bewerbung einen realistischen Einblick hatten.

      Warum klassische Stellenanzeigen versagen

      Um zu verstehen, warum Recruitmentfilme so effektiv sind, müssen wir zunächst analysieren, warum klassische Ansätze in der heutigen Zeit oft scheitern:

      1. Mangelnde Differenzierung: In der Industriebranche klingen fast alle Stellenanzeigen gleich. Jedes Unternehmen bietet scheinbar „spannende Herausforderungen“ und „attraktive Entwicklungsmöglichkeiten“.

      2. Fehlende Emotionalität: Technische Spezifikationen und Anforderungslisten sprechen den Verstand an – aber nicht das Herz. Dabei sind es gerade die emotionalen Faktoren, die die Entscheidung für einen Arbeitgeber prägen.

      3. Unrealistische Erwartungen: Ohne authentische Einblicke entwickeln Bewerber oft falsche Vorstellungen vom Arbeitsalltag, was später zu Enttäuschungen und frühzeitiger Fluktuation führen kann.

      4. Zu textlastig: Gerade in der visuell geprägten Industriebranche, wo Maschinen, Anlagen und Produkte im Mittelpunkt stehen, reichen Texte nicht aus, um die Arbeitsrealität zu vermitteln.

      Eine junge Frau arbeitet an einem Computer

      Die 5 Erfolgsfaktoren eines wirksamen Recruitmentfilms

      Nicht jeder Unternehmensfilm ist automatisch ein guter Recruitmentfilm. Besonders in der Industriebranche, wo es um komplexe Prozesse und spezialisierte Tätigkeiten geht, kommt es auf die richtige Umsetzung an:

      • Authentizität statt Hochglanz: Echte Mitarbeiter statt Schauspieler, echte Arbeitsplätze statt inszenierter Sets. Authentizität schafft Vertrauen und zieht die richtigen Bewerber an.
      • Emotionales Storytelling: Persönliche Geschichten und Erfahrungen der Mitarbeiter berühren mehr als Fakten und schaffen eine Verbindung zur Zielgruppe.
      • Einblick in den echten Arbeitsalltag: Zeige, wie der typische Arbeitstag aussieht – mit allen Herausforderungen und Erfolgen. Gerade in der Industrie mit ihren spezialisierten Tätigkeiten ist dieser Einblick besonders wertvoll.
      • Werte sichtbar machen: Unternehmenskultur und Werte sollten nicht nur behauptet, sondern gezeigt werden: Wie gehen Kollegen miteinander um? Wie werden Entscheidungen getroffen?
      • Konkrete Entwicklungsperspektiven: Mitarbeiter, die ihren eigenen Karriereweg im Unternehmen schildern, machen abstrakte "Entwicklungsmöglichkeiten" konkret und glaubwürdig.

      So setzt du Recruitmentfilme strategisch ein

      Ein guter Recruitmentfilm allein reicht nicht aus. Er muss Teil einer durchdachten Strategie sein:

      • Karrierewebsite: Der zentrale Ankerpunkt, wo Interessenten den Film finden und weitere Informationen erhalten können.
      • Social Media: Kurze, prägnante Ausschnitte aus dem Film, die neugierig machen und zur Karriereseite führen.
      • Jobportale: Einbindung des Films oder eines Teasers direkt in die Stellenanzeigen, um sich von anderen Angeboten abzuheben.
      • Messen und Events: Nutzung des Films als Gesprächseinstieg und zur Verstärkung des persönlichen Eindrucks.
      • Interne Kommunikation: Der Film stärkt auch das Zugehörigkeitsgefühl bestehender Mitarbeiter und motiviert sie, als Markenbotschafter zu agieren.

      Besonders in der Industriebranche, wo Fachkräfte rar sind und der persönliche Eindruck vom Arbeitsplatz oft entscheidend ist, kann ein strategisch eingesetzter Recruitmentfilm den Unterschied machen.

      Die häufigsten Fehler bei Recruitmentfilmen

      Damit dein Recruitmentfilm wirklich wirkt, solltest du diese typischen Fehler vermeiden:

      1. Übertriebenes Hochglanzimage

      Ein zu perfekt inszenierter Film wirkt unglaubwürdig. Gerade in der Industrie, wo es oft staubig, laut oder hektisch zugehen kann, ist ein zu geschöntes Bild kontraproduktiv.

      2. Einstudierte Texte

      Wenn Mitarbeiter offensichtlich nicht selbst formulierte Standardsätze aufsagen, geht die Authentizität verloren. Besser sind natürliche Gespräche, die zu echten Aussagen führen.

      3. Zu viel Fokus auf Sachthemen

      Ein reiner Imagefilm über Produkte und Technologien ist kein Recruitmentfilm. Menschen wollen Menschen kennenlernen, nicht nur Maschinen.

      4. Fehlende Zielgruppenorientierung

      Ein Film, der alle ansprechen soll, spricht am Ende niemanden richtig an. Für verschiedene Positionen und Karrierestufen braucht es unterschiedliche Schwerpunkte.

      5. Keine echte Strategie

      Ein Film, der nach der Produktion nur auf YouTube verstaubt, verschwendet Potenzial. Die strategische Einbindung in alle relevanten Kanäle ist entscheidend.

      Von der Theorie zur Praxis: So gehst du vor

      Wenn du jetzt überzeugt bist, dass dein Industrieunternehmen einen authentischen Recruitmentfilm braucht, sind das die nächsten Schritte:

      1. Zielgruppe definieren: Welche Positionen willst du besetzen? Was sind die Bedürfnisse und Fragen dieser Zielgruppe?

      2. Botschaften festlegen: Was macht dein Unternehmen wirklich besonders? Welche authentischen Geschichten und Werte willst du vermitteln?

      3. Protagonisten finden: Welche Mitarbeiter können deine Unternehmenskultur glaubwürdig repräsentieren? Wer hat eine inspirierende Geschichte zu erzählen?

      4. Drehorte auswählen: Wo kann man den echten Arbeitsalltag am besten zeigen? Welche Bereiche deines Unternehmens sind besonders charakteristisch?

      5. Verbreitungsstrategie entwickeln: Wie erreichst du deine Zielgruppe am effektivsten? Welche Kanäle und Formate sind am besten geeignet?

      Der Return on Investment: Mehr als nur Bewerbungen

      Ein guter Recruitmentfilm bringt nicht nur mehr Bewerbungen, sondern auch qualitativ bessere. Denn wer sich nach dem Anschauen des Films bewirbt, hat bereits ein realistisches Bild von der Arbeit und der Unternehmenskultur.

      Das führt zu:

      • Passgenaueren Bewerbungen: Die Kandidaten wissen, worauf sie sich einlassen.
      • Kürzeren Besetzungszeiten: Die Vorauswahl findet teilweise bereits durch den Film statt.
      • Geringerer Fluktuation: Neue Mitarbeiter erleben weniger „Realitätsschocks“.
      • Stärkerer Identifikation: Wer die Werte des Unternehmens schon vorher kennt, identifiziert sich schneller.

      Gerade in der Industriebranche, wo Einarbeitungszeiten oft lang und die Kosten für unbesetzte Positionen hoch sind, rechnet sich diese Investition schnell.

      Ein Arbeiter schweißt auf einem Schiff

      Fazit: Zeit für einen Perspektivwechsel

      Der viel beklagte Fachkräftemangel in der Industrie ist oft auch ein Kommunikationsproblem. Wer weiterhin auf austauschbare Stellenanzeigen und leblose Karriereseiten setzt, wird im Wettbewerb um die besten Talente ins Hintertreffen geraten.

      Authentische Recruitmentfilme bieten eine wirksame Alternative: Sie machen deine Unternehmenskultur erlebbar, schaffen emotionale Verbindungen und ziehen die richtigen Bewerber an – jene, die nicht nur die fachlichen Qualifikationen mitbringen, sondern auch menschlich zu euch passen.

      Die Frage ist nicht mehr, ob du dir einen Recruitmentfilm leisten kannst, sondern ob du es dir leisten kannst, darauf zu verzichten.

      Bist du bereit, deine Mitarbeitergewinnung zu revolutionieren? Dann ist jetzt der Moment, den ersten Schritt zu machen. Denn während andere weiter über den Fachkräftemangel klagen, kannst du aktiv werden und die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft stellen.

      Lass uns gemeinsam deine Unternehmenskultur sichtbar machen, damit die richtigen Talente zu dir finden!

      Viele Grüße und bis bald,

      Ilka

      eMail an Ilka senden
      +49 176 43581620

      Unsere Produkte: Imagefilme, Recruitmentfilme, Testimonialfilme und Produktfilme

      Über die Autorin:

      Ilka Tempel ist Mitgründerin und Kommunikationsprofi bei EINFACH TEMPEL, der Agentur für Unternehmensfilme. Seit 2014 hat Ilka gemeinsam mit ihrem Mann Alexander über 400 Projekte im Bereich Film und Unternehmenskommunikation erfolgreich umgesetzt.

      „Wir erschaffen authentische Filme, die Emotionen wecken, Marken in Szene setzen und im Gedächtnis bleiben.“

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